Camping als Hobby

Camping: Ein abenteuerliches Hobby in der Natur

Immer mehr Menschen entdecken die Liebe zum Camping und so machen es sich viele zu einem alljährlich wiederkehrenden Hobby. Aber was ist eigentlich das besondere an Urlaub im Wohnmobil oder Zelt? Diese und noch viele weitere Fragen beantworten wir dir in diesem Beitrag.

Was ist Camping?

Im großen und ganzen ist Camping eine Form von Tourismus. Dabei wird einfach der Urlaub anstelle von einem Hotel beispielsweise im Wohnwagen, Zelt oder Wohnmobil verbracht.

Was ist das Besondere an Camping?

Das Besondere an Camping ist die große Unabhängigkeit und der abenteuerliche Charakter! Je nach Campingart bist du ortsungebunden und im Gegensatz zum Urlaub im Hotel musst du dich auch nicht an geregelte Essenszeiten halten. Du verpflegst dich selbst und genießt einfach die Freiheit und Natur. Was gibt es schöneres als nach einer Nacht im Zelt die frische Morgenluft einzuatmen, die ersten Sonnenstrahlen auf der Haut zu spüren und den Geruch von frisch aufgebrühtem Kaffee vom Campingkocher? Das ist die Abwechslung und Ungezwungenheit die einem Camping bietet und mit der man richtig abschalten kann. Außerdem ist Camping ein Abenteuer für die ganze Familie.

Welche Arten von Camping gibt es?

Neben der Unterkunftsform unterscheidet sich Camping auch in der Art und Weise wie man es praktiziert und wo man sein Lager aufschlägt. So zählt für die einen Zelten in der freien Natur als die ultimative Form des Campings. Andere bevorzugen es ihr Wohnmobil auf einem gesicherten Campingplatz abzustellen. Und wieder andere sprechen erst von wahrem Camping, wenn sie komplett autark im Wald unter freiem Himmel schlafen können.

Zelten

Es ist wohl die einfachste und günstigste Form des Campens. Beim Zelten fühlst du die Freiheit und bist der Natur so nahe wie nur möglich. Du spürts jeden Windstoß und nimmst alle Umgebungsgeräusche wahr. Geschlafen wird dabei auf Isomatten und im Schlafsack. Zelten ist definitiv die abenteuerlichste Art zu Campen! Wer vor hat ein paar Tage in der Natur zu verbringen und dabei dennoch nicht ganz auf jeglichen Konfort verzichten möchte. Kann es mit sogenannten Powerstations versuchen. Diese tragbaren Lithium-Batterien ähneln den bekannten Powerbanks mit denen wir unsere Smartphones aufladen. Sind aber deutlich Leistungsstärker und haben je nach Ausführung verschiedene Anschlüsse um auch abseits des Stromnetzes die meisten Geräte mit Energie versorgen zu können. Da es auch hier unterschiedliche Einsatzzwecke gibt und um einen Fehlkauf vorzubeugen, macht es Sinn sich vor der Anschaffung klar zu werden welche Ansprüche du an so ein Gerät stellst. Ein Vergleich bzw. Powerstation Test im Internet hilft dir das passende Gerät zu finden.

Camping als Hobby

Camping im Wohnmobil oder Wohnwagen

Die flexibelste und zugleich konfortabelste Art zu Campen ist wohl mit dem Wohnmobil oder Wohnwagen. Beide sind meist mit Schlaf- und Sitzgelegenheiten sowie mit kleinen Kochzeilen ausgestattet. Laien mögen vielleicht keinen großen Unterschied zwischen einem Wohnwagen und einem Wohnmobil sehen. Der eingesessene Camper kennt die Vor- und Nachteile beider Camping-Varianten aber ganz genau.

  • Wohnwagen: Beim Wohnwagen handelt es sich um einen fürs Reisen ausgestattenten Anhänger der mit dem PKW gezogen wird und am Urlaubsziel abgestellt wird. Er eignet sich ideal für Dauercamper und alle die längere Zeit am gleichen Ort verweilen möchten, aber dabei nicht auf ihr Auto verzichten wollen.
  • Wohnmobil: Das Wohnmobil ist ein Feriendomizil auf Rädern und im Gegensatz zum Wohnwagen hat es einen eigenen Motor mit dem du von A nach B kommst. Mit einem Wohnmobil bist du flexibel und ortsungebunden.

Camping im Mobile home

Die sogennanten Mobile homes sind kleine Wohneinheiten, deren Einrichtung der einer Wohnung ähnelt. Im Gegensatz zum Wohnmobil verfügen sie aber über keine Straßenzulassung. Daher haben sie auch meist einen fixen Standort und können dort von Campingfreunden gemietet werden.

Glamping

Ähnlich wie beim Campen im Mobile home, handelt es sich auch bei diesem Camping-Trend um Unterkünfte mit fixen Standplätzen. Glamping steht für Glamourous Camping und verbindet die naturbezogene Camping Atmosphäre mit dem Luxus moderner Ferienanlagen. Bei dem einen oder anderen Camper sorgt diese Variante für Kopfschütteln. Dennoch eignet sie sich vor allem für Campingeinsteiger mit wenig Erfahrung.

Campingzubehör: Diese 10 Dinge sollten dabei sein

Campingzubehör* gibt es in allen nur erdenklichen Variationen und es reicht von speziellen Körperpflege-Sets über Outdoorbekleidung und Campinggeschirr bis hin zum Campingkocher. Natürlich hängt das richtige Zubehör vor allem von der Art deines Camping-Trips ab. Aber mit dem folgenden Campingzubehör bist du gut aufgestellt.

  • Campingschlafsack und Isomatte
  • Campingkocher
  • Campinggeschirr
  • Campingstuhl und Campingtisch
  • Powerstation
  • Taschenlampe
  • Multifunktionswerkzeug
  • Sturmfeuerzeug
  • Campinglampe
  • Kühlbox

Camping – Fazit

Ob Zelten am Festivalgelände, unterwegs im Wohnmobil oder als Dauercamper am lieblings Campingplatz. Es gibt viele verschiedene Arten Camping zu erleben. Wer die Liebe zum Camping einmal entdeckt hat, macht es sich gerne zu einem wiederkehrenden Hobby. Dabei steht der abenteuerliche Charakter, die Flexibilität und Ungezwungenheit im Vordergrund. Aber es sei auch gesagt, dass Camping nicht jedermanns Sache ist. Daher solltest du deinen ersten Camping-Trip gut planen und ausloten welcher Campingtyp du eigentlich bist.


Test: Welches Hobby passt zu mir?

Welches Hobby passt zu mir?

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